ÖFFNUNGSZEITEN:
Dienstag 19 – 1 Uhr
Mittwoch 19 – 1 Uhr
Donnerstag 19 – 1 Uhr
Freitag: 19 – 3 Uhr
Samstag: 19 – 3 Uhr

Gemütliche, plüschige JazzBar in Nürnbergs Nordstadt mit kleiner Bühne.
Regelmäßige Konzerte, Ausstellungen…und was sonst noch so passieren kann…
Tante Betty ist für alles offen!
Ihr könnt die Betty auch für private Feiern oder Veranstaltungen mieten
(allerdings nicht freitags oder samstags)
Reservierungen bei Konzerten gelten höchstens bis 19.30 Uhr.
Reservierungen an anderen Tagen gelten nur bis 20 Uhr.



burning chamberjazz
Lion Wegman – piano, comp.
Stephan Goldbach – double bass, comp.
Matthias Rosenbauer – drums, comp.

„not all who wonder are lost“
Oft muss man suchen um sich selbst zu finden. Und genau das haben wir getan.
Ein Trio von Musikern, die den klassischen Weg längst hinter sich gelassen haben.
Statt vorgefertigten Regeln zu folgen, haben wir unsere eigene Sprache gefunden:
„Burning Chamberjazz“ – ein Sound, der hypnotisch und komplex ist, sich ständig wandelt,
viel Raum für Improvisation lässt und dabei aber immer intensiv bleibt.
Schon bei der ersten Probe war klar: Hier trifft Kreativität auf Handwerk.
Paulo Morello – Gitarren
Thiago Duarte – Kontrabass
Mauro Martins – Drums

Das Paulo Morello Trio verbindet die Freiheit des modernen Jazz mit der rhythmischen
Energie Brasiliens. Angeführt von einem der profiliertesten europäischen Jazzgitarristen
entsteht ein musikalischer Dialog zwischen Gitarre, Bass und Schlagzeug – virtuos, groovig
und zugleich voller melodischer Tiefe.
http://TRAILER h8ps://www.youtube.com/watch?v=maqeBDEyaic
Till Martin – saxophon
Hennings Sieverts – double bass
Julian Fau – drums

Die drei Musiker spielen seit mehr als 10 Jahren im Christian Elsässer Jazz Orchestra zusammen und hegen seit geraumer Zeit den Plan im Trio zu spielen.
Nun ist es endlich soweit.
Das Programm besteht hauptsächlich aus Eigenkompositionen und ausgewählten „Standards“.
Zweifelsfrei gehören alle drei Musiker zu den Profiliertesten der deutschen Jazzszene.
Patrícia Pinheiro – oboe
Paul Bießmann – modular synthesizer, live electronics
Jonas Sorgenfrei – drums, perc., live electronics

Soft Entropy ist ein kollaboratives Musikprojekt von Paul Bießmann und Jonas Sorgenfrei zwischen improvisierter Elektronik, experimentellem Pop, Ambient und akustischer Synergie. Ausgangspunkt des Projekts ist die Begegnung mit wechselnden musikalischen Gästen, aus der eigenständige Konzertprogramme, Studio-Sessions und audiovisuelle Produktionen entstehen.Im Zentrum steht die Suche nach einem gemeinsamen Klangraum des Moments: modulare Synthesizer, Live-Electronics und akustisches Schlagzeug verschmelzen mit improvisierter Interaktion, Samples, Stimmen und organischen Texturen. Die Musik bewegt sich zwischen hypnotischer Wiederholung, atmosphärischer Weite, clubartiger Energie und offenen improvisatorischen Momenten.
Gero Schipmann – Baritongitarre
Johannes Ludwig – Saxophon, Effekte
Alex Parzhuber – Schlagzeug

The Human Element schöpft aus einer langen gemeinsamen Geschichte als Working Band mit einer klaren Vision. Tiefe (Bariton-)Gitarrenriffs treffen auf unwiderstehlich zupackende Drums und entrückte Melodien eines zum Synthesizer frisierten Saxophons. Im Mittelpunkt steht der Song – gespielt mit musikalischer Ehrlichkeit, der simplizistischen Tiefe eines betagten Countrysängers und der Energie einer Teenie-Garagenrockband. Eine improvisierende Post-Rockband, die ihre im Jazz erworbene Virtuosität nie zum Zweck der Sache werden lässt.
Alma Trunk – Posaune
Christopher Kunz – Tenor Saxophon
Florian Müller – Kontrabass
Anton Mück – Schlagzeug

HOLLER ist ein in Leipzig ansässiges Kollektiv, das die Grenzen von Rhythmus und Ensemble-Struktur in der jazzbasierten Improvisationsmusik auslotet. Indem sie klassische Instrumentierung mit zeitgenössischen klanglichen und rhythmischen Ansätzen konfrontiert, entspinnt die working band einen Diskurs über die Möglichkeiten modernen Zusammenspiels. Das Quartett ohne Harmonieinstrument formuliert dabei eine eigenständige Interpretation von zeitgenössischem Jazz mit harmonischer Entfaltung und individuellem Personalstil und schafft eine rohe, unmittelbare Klangsprache, die von energetischer aber auch sensibler Interaktion lebt.

„Gefördert durch die Initiative Musik gemeinnützige Projektgesellschaft mbH mit Projektmitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.“