ÖFFNUNGSZEITEN:

Gemütliche, plüschige JazzBar in Nürnbergs Nordstadt mit kleiner Bühne.
Regelmäßige Konzerte, Ausstellungen…und was sonst noch so passieren kann…
Tante Betty ist für alles offen!
Ihr könnt die Betty auch für private Feiern oder Veranstaltungen mieten
(allerdings nicht freitags oder samstags)
Reservierungen bei Konzerten gelten höchstens bis 19.30 Uhr.
Reservierungen an anderen Tagen gelten nur bis 20 Uhr.


Laura Detterbeck – vocals
Sonja Barth – violine
Linus Ansky – bcl / ss / ts
Kutay Düzel – guitar
Guilherme Carnascialli – vibraphon
Luca Drexel – bass
Fabian Schreiner drums / comp

„Kunst ist Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.“ Theodor W. Adorno
Magische Klangwelten, forschende Rhythmen – dabei ständige Kommunikation unter einander.
Die Band Curated Chaos wagt den Versuch, einer Welt voller Konkurrenz und Verwertungszwang Musik entgegen zu setzen, die aufzeigt, dass es auch anders sein kann.
Musik, die auf Vertrauen ineinander setzt und die vielleicht Zuversicht schafft in einer Zeit, die oftmals wenig zuversichtlich erscheint.
Ben Shankland – piano
Aniol Torrents – bass
Finn Seemann – drums

Shankland/Torrents/Seemann ist ein internationales Trio, das eine tief verwurzelte improvisatorische
Sprache mit rhythmischer Freiheit und lyrischer Klarheit verbindet und dabei sowohl europäische
Jazzästhetik als auch zeitgenössische globale Einflüsse aufgreiE. Ihr Sound vereint Jazztraditonen mit
einem lebendigen, dynamischen Zusammenspiel voller Energie, Spielfreude und musikalischer Tiefe.
Inspiriert von Künstlern wie Sullivan Fortner, Brad Mehldau und Thelonious Monk entwickelt das
Ensemble eine eigene Klangsprache – modern, offen und unverkennbar persönlich.
Der Pianist Ben Shankland, der Bassist Aniol Torrents und Schlagzeuger Finn Seemann vereinen ihre
individuellen musikalischen Stimmen zu einem kraftvollen, vielschichtigen Ensemble.
https://youtu.be/sgA_WPsGBwY
https://youtu.be/2NCkawUgiyY
GERHARD GSCHLÖßL (Berlin) – trombone, comp.
JOHANNES FINK (Berlin) – 5 string cello, com
MATTHIAS ROSENBAUER (Nürnberg) – drums, comp.

Gibt es einen besseren Namen für ein progressives Jazztrio?
Beschreibt es doch in einem Wort genau das, was die improvisierte Musik ausmacht:
Sie wird ohne Netz und doppeltem Boden, mit größtmöglicher Offentheit und
Risikobereitschaft aus dem Moment heraus erschaffen.
Allein die ungewöhnliche Besetzung mit Cello, Posaune und Schlagzeug verrät viel darüber,
wie wenig sich die Musiker, die sich bereits mit den unterschiedlichsten
Bands und Projekten einen Namen gemacht haben, um Konventionen scheren.
Dabei greifen die Drei durchaus die Tradition auf, schöpfen originell und kreativ aus
verschieden Resevoirs, um all diese Einflüsse dann in freiem, avantgardistischen Spiel
zusammenfließen zu lassen.
„Manchmal ist sogar die Musik von sich selbst überrascht“ vermuten die drei Musiker und
treffen damit den Nagel auf den Kopf. ‚Der Moment‘ ist Programm.
GERHARD GSCHLÖßL – trombone
JOHANNES FINK – 5 string cello
MATTHIAS ROSENBAUER – drums

Gibt es einen besseren Namen für ein progressives Jazztrio?
Beschreibt es doch in einem Wort genau das, was die improvisierte Musik ausmacht:
Sie wird ohne Netz und doppeltem Boden, mit größtmöglicher Offentheit und
Risikobereitschaft aus dem Moment heraus erschaffen.
Allein die ungewöhnliche Besetzung mit Cello, Posaune und Schlagzeug verrät viel darüber,
wie wenig sich die Musiker, die sich bereits mit den unterschiedlichsten
Bands und Projekten einen Namen gemacht haben, um Konventionen scheren.
Dabei greifen die Drei durchaus die Tradition auf, schöpfen originell und kreativ aus
verschieden Resevoirs, um all diese Einflüsse dann in ihrem Spiel zusammenfließen zu lassen.
„Manchmal ist sogar die Musik von sich selbst überrascht“ vermuten die drei Musiker und
treffen damit den Nagel auf den Kopf. ‚Der Moment‘ ist Programm.
Heute Abend haben wir zwei Bands in der Betty:
Das Bacherlorkonzert von Luca Dexel und
das Mastekonzert von Óscar Mosquera

LUKUBI – Bacherlorkonzert
Luca Drexel – bass
Kutay Düzel – guitar
Fabian Schreiner – drums
Lukubi bewegt sich zwischen Eigenkompositionen und Standards und erforscht musikalische Formen, in denen das Zusammenspiel im Mittelpunkt steht.
Das Trio versucht bewusst die Komfortzone zu verlassen, um in einem spontanen und improvisatorischen Umfeld gemeinsam neue Wege zu entdecken.
Sich gegenseitig zu unterstützen, sich manchmal selbst loszulösen und eins zu werden, ist dabei ein wesentlicher Teil dieser Suche.
Óscar Mosquera & Band: Masterkonzert
Óscar Mosquera – E-Gitarre
Alex Bayer – Kontrabass
Vitaly Burtsev – Keys
Jakob Dinnebier – Schlagzeug
Kathi Pfeifer – Saxophon
Moritz Grübel – Saxophone
Steffen Greisiger – Hammond Organ
Lucas Rauch – Drums

MOE.JO3 feiern das klassische Orgeltrio – und führen es zugleich in neues Terrain. Anstelle der vertrauten Gitarre tritt das Saxophon als klanglicher Protagonist in den Vordergrund: mal kraftvoll zupackend, mal lyrisch und atmend, immer mit eigenem Charakter.
Trotz aller Spielfreude ist da eine spürbare Ernsthaftigkeit, ein gemeinsamer Wille zu Tiefe, Struktur und musikalischer Aussage. Die Kompositionen des Trios tragen Spuren von Soul, Blues, Post-Bop und freier Improvisation – doch sie entziehen sich jeder Kategorisierung.
MOE.JO3 – das ist kein nostalgischer Rückblick und kein abstraktes Experiment, sondern gelebter Gegenwartssound: energetisch, verspielt, unberechenbar. Wer zuhört, spürt sofort – hier wird nicht bloß gespielt. Hier wird erzählt.
Franziska Graz – Gesang
Nico Graz – Akkordeon / Saxophon / Accordina
Jannis Krüger – Piano / Synth-Bass
Aron Hantke – Drums / Percussion

Ein einzigartiges und pulsierendes Hörerlebnis, das die Zuhörer:innen auf eine musikalische Reise
durch die brasilianische Jazzlandschaft mitnimmt – das ist das Versprechen von CANTO DA LUA.
Mit einer Mischung aus mitreißenden Rhythmen, melodischen Phrasen und kreativer
Improvisation interpretiert CANTO DA LUA Perlen des brasilianischen Jazz und eigene
Kompositionen, mit denen sie sich tief vor der reichen Musiktradition Brasiliens verneigen. Ob
Samba, Frevo, Bossa Nova, Baião oder epische Balladen – Franziska Graz, Nico Graz, Jannis
Krüger und Aron Hantke beschäftigen sich seit Jahren sowohl mit Jazz als auch brasilianischen
Rhythmen. Um den Spirit dieser Musik hautnah zu erleben und authentisch auf die Bühne zu
bringen, haben sie alle längere Zeit in Brasilien verbracht – eine Zeit, die ihr musikalisches und
kompositorisches Schaffen tiefgreifend geprägt hat.